Tischtennis

1. Herrenmannschaft

TSV Guntershausen – TSG Eschenstruth II          5:9

Obwohl Guntershausen Heimrecht hatte, wurde das Spiel in Eschenstruth ausgetragen, da man keinen anderen Verlegungstermin finden konnte. Der Umbau der Guntershäuser Doppel war kein Erfolg. Lutzi/Wachsmuth verloren knapp im 5. Satz, die beiden anderen Doppel gingen bereits nach vier Sätzen verloren. Auch das erste Einzel wurde verloren und Eschenstruth führte 4:0. Danach verkürzten Prochazka, Atikel und Wachsmuth auf 3:4, aber die folgenden drei Einzel gingen wieder an Eschenstruth. Nachdem Roger Lutzi auf 6:4 verkürzt hatte, brachten die folgenden drei spannenden Spiele die Vorentscheidung. Dreimal ging es über fünf Sätze, nur einmal gewannen die Guntershäuser. Cenk Atikel gelang es, mit Kampfgeist, Nervenstärke und dem bisschen Glück, dass man in knappen Spielen braucht, seine beiden Spiele jeweils im 5. Satz zu gewinnen.

Es spielten: Lutzi/Wachsmuth, Bonn/Fischer, Atikel/Prochazka, Lutzi (1), Prochazka (1), Atikel (2), Wachsmuth (1), Fischer und Bonn.

SV Kaufungen II – TSV Guntershausen               6:9

Beim Spiel gegen den Tabellennachbarn fehlte Wachsmuth, aber auch die Kaufunger konnten nicht mit stärkster Aufstellung antreten. Zu Beginn wurde wieder nur ein Doppel gewonnen. Überraschenderweise siegten Prochazka/Rüdiger gegen das Doppel 1 der Gastgeber, während Lutzi/Atikel und Bonn/Fischer leer ausgingen.

Im Einzel glänzten Roger Lutzi und Bernhard Bonn mit jeweils zwei Siegen. Und natürlich Ersatzspieler Richard Rüdiger, der den entscheidenden 9. Siegpunkt erkämpfte. Es spielten: Lutzi/Atikel, Bonn/Fischer, Prochazka/Rüdiger (1), Lutzi (2), Prochazka (1), Atikel (1), Fischer (1), Bonn (2) und Rüdiger (1).

 

TSV Guntershausen – TSV Ihringshausen         9:0

Im letzten Spiel hatte die Mannschaft keine Probleme gegen den Tabellenletzten.

Mit 8:12 Punkten in der Rückrunde konnte das Guntershäuser Team das gute Vorrundenergebnis (5. Platz mit 12:8 Punkten) nicht wiederholen. Insgesamt 20:20 Punkte bedeuten in der Endabrechnung den 7. Platz. Da die Mannschaft in der Rückrunde aber sehr oft nicht komplett antreten konnte, hat sie unter diesen Umständen – vor allem auch dank der Hilfe der Spieler der 2. Mannschaft – das Machbare erreicht.

Bei den Bilanzen ragt im Einzel Roger Lutzi mit sehr guten 11:3 Siegen im vorderen Paarkreuz heraus. Im Doppel gab es durch die vielen Wechsel insgesamt 13 unterschiedliche Kombinationen. Am besten schlugen sich Atikel/Wachsmuth mit 4:0 Siegen.

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