Spielberichte der Woche

TSV 1896 Guntershausen II - TSV 1891 Kassel-Oberzwehren III 10:0

Nach einem schnellen Spiel ohne Punktverlust konnte unser Team klar gewinnen.
Es spielten: Bonn(2), Eisenach(2), Freidling(2) und D. Behschad(2) und im Doppel Bonn/Freidling(1) und Eisenach/Behschad(1).

 

TSG 1887 Kassel III - TSV 1896 Guntershausen II 1:9

Leider traten unsere Gegner nur zu dritt an, trotzdem begann das Spiel mit einem Marathon-Doppel Iba/Fichte gegen Bonn/Freidling. Den ersten Satz gewannen die Gastgeber recht klar, im zweiten Satz schenkte sich keiner der beiden Teams einen Punkt, der erst mit 19:17 für unsere Mannschaft endete. Die folgenden drei Sätze endeten alle sehr knapp in der Verlängerung. Erst nach 40 Minuten konnte unser Team das Spiel für sich entscheiden.
Drei Punkte wurden uns wegen des fehlenden Spielers geschenkt, die übrigen konnten wir recht klar für uns holen.
Es spielten: Bonn(2), Eisenach(1), Freidling(2) und D. Behschad(2) und im Doppel: Bonn/Freidling(1) und Eisenach/Behschad(1).

TSV 1896 Guntershausen II : FT 1897 Kassel-Niederzwehren IV 9:1  
Obwohl das Spielergebnis sehr eindeutig war, die Einzel und das Doppel Rüdiger/Behschad wurden fast alle nur sehr knapp gewonnen. 
Es spielten: Bonn(2), Rüdiger(2), Freidling(2), und Dirk Behschad(2) und im Doppel Rüdiger/Behschad(1), Bonn/Freidling.

TTC Elgershausen IV : TSV 1896 Guntershausen II 5:5
Irgendwie kam die Guntershäuser Mannschaft nicht ins Spiel, zuerst gingen beide Doppel an die Gastgeber, dann verloren die Guntershäuser auch noch die nächsten drei Einzel. Fünf Punkte für Elgershausen, das war für die Gastgeber zumindest schon ein Unentschieden.
Als man die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, drehten die Guntershäuser noch einmal tüchtig auf und gewannen alle übrigen Spiele und konnten so die Partie doch noch mit einem Unentschieden beenden.
Es spielten: Bonn(1), Eisenach(1), Rüdiger(2) und Freidling(1) und im Doppel: Bonn/Freidling und Eisenach/Rüdiger

TTC Habichtswald IV : TSV 1896 Guntershausen II 2:8
Das Spiel begann sehr erfolgreich, beide Doppel wurden gewonnen, dann konnte auch Rüdiger nach drei Sätzen das Spiel für sich entscheiden. Nach diesem Vorsprung hat unsere Mannschaft ein wenig beruhigter auf die weiteren Spiele geschaut. Doch die gegnerische Mannschaft holte auf, und gewann die nächsten beiden. Doch dann hatte unser Team keine Probleme auch die letzten sechs Punkte zu holen.
Es spielten: Bon(1), Rüdiger(2), Freidling(2) und Wojacek(1) und Im Doppel: Bonn/Freidling(1) und Rüdiger/Wojacek(1).

TSV 1896 Guntershausen II : KSV Baunatal IV 6:4
So richtig spannend ging es ins Spiel mit dem Spitzenreiter der Tabelle, die Eingangsdoppel wurden verloren, Bonn konnte in seinem ersten Einzel einen Punkt für Guntershausen holen, und so hat das Team seine Chance gesehen und dann auch ausgenutzt, am Ende doch noch das Spiel für sich zu entscheiden. Spannende und tolle Ballwechsel haben die Einzel zu einem sehenswerten Ereignis gemacht.
Es spielten: Bonn(2), Eisenach(1), Rüdiger(2) und Freidling(1) und im Doppel: Bonn/Freidling und Eisenach/Rüdiger.

Pokal

TSV Hassia 1904 Gottsbüren III : TSV 1896 Guntershausen II 3:4
Nach dem überlegenen Sieg in der 1. Runde des Pokals der Herren in der 3. Kreisklasse hatte die Zweite einen langen Weg zu ihrem Spiel im Achtel-Finale und wurden in Gottsbüren sehr freundlich empfangen. Beim Spiel startete das Guntershäuser Team sehr erfolgreich, Rüdiger hat nach spannenden fünf Sätzen den ersten Punkt geholt, Bonn und Freidling gewannen ihre Spiele sehr klar, und man war sich schon sicher, erfolgreich heimzufahren. Nur noch ein Punkt fehlte. Das Doppel Rüdiger/Freidling ging dann an die Gastgeber, ebenso wie die nächsten beiden Einzel. 3:3, die Spannung wuchs. Freidling verlor dann auch noch seinen ersten Satz, dann war die Unsicherheit vorbei und er konnte sein Einzel mit 3:1 für sich entscheiden.
Es spielten: Bonn(1), Rüdiger(1) und Freidling(2) und im Doppel: Rüdiger/Freidling.

Tischtennisabteilung des TSV 1896 Guntershausen

Im September beginnt wieder ein neue Spielserie. Die TT-Abteilung tritt seit langen Jahren wieder mit drei Mannschaften in Spielgeschehen ein. Die Änderungen in den Klassen des HTTV, auch in der 2. Kreisklasse wird jetzt in Vierer-Mannschaften gespielt, haben uns ermöglicht drei Vierer-Mannschaften aufzustellen.
Unsere Erste Herren spielt jetzt in der 2. Kreisklasse, die Zweite und die Dritte in der 3. Kreisklasse.
Wir wünschen den Teams viel Erfolg in der kommenden Serie.

 

Spielberichte


2. Herren – TSV 1906 Eintr. Naumburg VII. 6:4

Einen glänzenden Auftakt hatte die 2. Mannschaft in ihrem Eröffnungsspiel gegen Naumburg. Schon in den beiden Eingangsdoppeln starteten sie toll durch, und das Doppel Eisenach/Rüdiger gewann das Spiel klar mit 3:0, Bonn/Freidling verloren zwar ihren ersten Satz knapp konnten sich dann aber im 5. Satz noch durchsetzen.
Im folgenden Match hat jeder der Spieler noch ein Spiel gewinnen können und somit gong der Sieg knapp an die Gastgeber Guntershausen.
Es spielten: Bonn(1), Eisenach(1), Rüdiger(1) und Freidling(1) und im Doppel: Bonn/Freidling(1) und Eisenach/Rüdiger(1).

 

 

TSV Wenigenhasungen IV - 3. Herren 7:3


Im Spiel gegen Wenigenhasungen zeigten unsere beiden neuen Spieler Dirk und Maik Behschad, dass sie trotz ihrer langen Spielpause fast nichts verlernt haben. Sie gewannen klar ihr Eingangsdoppel und Dirk noch ein Einzel. Weniger Glück hatten Uwe Wehrstedt und Paul Wojacek, die beide Einzel verloren haben, Paul beide sehr knapp im fünften Satz.
Es spielten: Dirk Behschad(1), Maik Behschad, Wojacek und Wehrstedt und im Doppel: Dirk und Maik Behschad(1) und Wojacek/Wehrstedt.

Tischtennis-Abteilung Spielberichte

1. Herrenmannschaft


Tsv Guntershausen – GSV Baunatal III 6:4


Wegen personeller Veränderungen wäre es schwierig geworden, eine konkurrenz-fähige Mannschaft in der 1. Kreisklasse zu stellen. Deswegen zog man die Mannschaft in die 2. KKL zurück, wo mit 4-er statt 6-er Mannschaften gespielt wird. Anscheinend haben auch andere Vereine ähnliche personelle Schwierigkeiten. Die Großenritter Mannschaft bestand nämlich überwiegend aus alten Bekannten, gegen die Guntershausen auch schon ein oder zwei Klassen höher gespielt hat.
Der Gewinn der beiden Doppel war schon die Vorentscheidung in diesem Spiel. Guntershausen baute die Führung bis auf 6:2 aus, verlor aber die letzten beiden Einzel. Michael Prochazka überzeugte mit zwei Einzelerfolgen. Weiter spielten Atikel (1), Wachsmuth, Fischer (1) sowie die Doppel Atikel/Wachsmuth und Prochazka/Fischer.

 

FSV Dörnhagen - TSV Guntershausen 4:6


Das Satzverhältnis von 20:20 sagt aus, wie knapp das Spiel war. Ein Unentschieden, sogar ein Sieg der Gastgeber, wären auch möglich gewesen. Erneut war Michael Prochazka der überragende Guntershäuser Spieler. Er gewann beide Einzel und sein Doppel. Zwischenzeitlich lagen die Gastgeber mit 3:2 in Führung, aber Guntershauser erkämpfte mit vier Siegen in Folge den Gesamtsieg. Es spielten: Atikel/Wachsmuth, Prochazka/Fischer (1), Prochazka (2), Atikel (1), Wachsmuth (2) und Fischer (1).
SC Niestetal VII - TSV Guntershausen 0:10
KSV Auedamm V -TSV Guntershausen 2:8 
TSV Guntershausen - TSV Oberzwehren II 10 : 0
In Niestetal fehlten Atikel und Wachsmuth. Diese wurden durch Roger Lutzi und Bernhard Bonn adäquat ersetzt. Deshalb hatte die Mannschaft wenig Mühe. Auch in den beiden folgenden Spielen, nun wieder in normaler Aufstellung, gab es deutliche Siege.

 

2. Herrenmannschaft

Tuspo 1912 Rengershausen III : TSV 1896 Guntershausen II    7:3

Im Nachbarschaftsduell mussten die Guntershäuser leider die Punkte an Rengershausen abgeben.
Das Ergebnis sieht zwar mit 7:3 recht klar aus, schaut man aber in die Details, war es ein sehr knapper Sieg, im Satzverhältnis haben die Rengershäuser nur drei Sätze mehr gewonnen, im Ballverhältnis ist der Unterschied noch geringer mit 376:374 Bällen für die Gastgeber.
Bei den beiden Eingangsdoppeln haben Eisenach/Rüdiger ihres recht klar gewonnen, Bonn/Freidling fehlte im fünften Satz die Kraft, sich doch noch durchzusetzen.
In den einzeln konnten dann nur noch Rüdiger und Freidling ein Spiel für sich entscheiden.
Es spielten: Bonn, Eisenach, Rüdiger(1) und Freidling(1), in den Doppeln Eisenach/Rüdiger(1) und Bonn/Freidling.


3. Herrenmannschaft


TSV Guntershausen III - TSV Breuna III 7:3 


TSV Guntershausen III – TSV Niederelsungen III 6:4

Zwei Heimsiege verbuchte die neuformierte Dritte. Das Spiel gegen Breuna war hart umkämpft. Das Satzverhältnis lautet sogar 22:21 für Breuna. 6 Spiele wurden erst im 5. Satz entschieden - alle gewann Guntershausen. Dirk und Maik Behschad holten zusammen fünf Punkte. Paul Wojacek und Uwe Wehrstedt gewannen beim Zwischenstand von 5:3 die letzten beiden Einzel.
Gegen Niederelsungen baute die Dritte eine 2:0 Führung nach den Doppeln bis zum 6:2 Vorsprung aus. Die beiden letzten Einzel-Niederlagen waren daher zu verkraften. Sehr stark spielte Dirk Behschad mit zwei Siegen im Einzel und einem Doppelerfolg mit Bruder Maik. Die weiteren Punkte holten Maik Behschad, Paul Wojacek und das gute Doppel /Wojacek/Wehrstedt.

 

Abteilungsfahrt der Tischtennis-Abteilung in 2019

Der Ursprung der Stadt Mühlhausen liegt bereits deutlich vor 400, begünstigt durch die zentrale Lage und dem fruchtbaren Boden in der Umgebung. In den Zeiten der Reformation und der Bauernkriege hat Mühlhausen eine recht bedeutende Rolle gespielt, da hier die radikalreformatorische Bewegung mit dem Prediger Thomas Müntzer und seinem Mitstreiter Heinrich Pfeiffer ihr Zentrum hatte. Ihr Ziel, das sie auch mit Gewalt durchsetzen wollten war: „Die Macht soll gegeben werden dem gemeinen Volk“.
Schon vor zwei Jahren planten wir, mit der Abteilung nach Mühlhausen/Thüringen zu fahren.
Endlich konnten wir diesen Plan im Mai dieses Jahres umsetzen. Da einige der Mitglieder verhindert waren, blieb die Gruppe dieses mal mit nur zehn Teilnehmern recht klein.
Die Idee für dieses Ziel lieferte ein Artikel aus unserer lokalen Zeitung, mit einigen Bildern aus Stadt und Umgebung. So haben wir in einem sehr schönen Hotel im Zentrum der Stadt Zimmer gebucht.
Die Teilnehmer kamen am Freitag an, und haben den Tag genutzt, sich bei sehr angenehmen Temperaturen und überwiegend Sonnenschein die vielen sehr liebevoll renovierten Fachwerkhäuser anzusehen.
Unser erstes gemeinsames Ziel war die Kirche „Divi Blasii“, in der eine originalrenovierte Bach-Orgel steht. Und damit auch der Magen nicht zu kurz kam, haben wir noch in einem kleinen Gartenrestaurant neben der Kirche eine Kleinigkeit gegessen. Der Abend war noch so warm, dass wir in unserem Speiselokal noch lange draußen sitzen konnten.
Der Samstag ist wie bei allen bisherigen Fahrten der Tag der Besichtigung. Gestartet sind wir mit der Gecko-Bahn, einer kleinen Bimmelbahn, die uns zu vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt fuhr. Der Fahrer hat uns dabei umfassend über die einzelnen Objekte informiert.
Anschließend haben wir die Besichtigung des Rathauses geplant. Der Wirt des Ratskellers, Mitglied des Geschichtsvereins Mühlhausen, hat uns ausführlich über die Geschichte und Entwicklung des Rathauses informiert. Im Anschluss daran hat er noch eine kleine Stadtführung angeboten, die dann aber noch fast zwei Stunden dauerte. Die führte dann auch zu unserem bereits geplanten Ziel, der Stadtmauer, die um 1200 gebaut wurde und die Innenstadt mit sieben Doppeltoren und 38 Wehr- und Kanzeltürmen und einer Länge von 2,7 Kilometern schützen sollte. Sie ist heute noch zum großen Teil erhalten, leider aber wegen Renovierungsarbeiten nur teilweise begehbar.
Nach dieser Tour waren wir ein wenig erledigt, so dass wir weitere Sehenswürdigkeiten nur noch von außen angeschaut haben, so auch die Kornmarkt-Kirche, heute ein Museum, die über den Verlauf, die Höhepunkte und die Nachwirkungen der Reformation und des Bauernkrieges informiert. Außerdem fanden wir auch nicht mehr den Weg in die eindrucksvolle Mühlhäuser Marienkirche mit dem höchsten Kirchturm Thüringens, der weit über die Stadtgrenzen sichtbar ist. Als Architektur- und Geschichtsdenkmal, Müntzergedenkstätte, Konzerthaus sowie Begegnungsort mit Religion und Kultur ist die Marienkirche eng mit dem Geschick der Stadt und ihrer Bürger verbunden.
Sonntag war leider der Tag des Abschieds von Mühlhausen, ich denke der eine oder andere hätte gern noch ein wenig in der Stadt verweilt, um sich dieses oder jenes noch ein wenig intensiver anzuschauen.
Gegen zwölf Uhr haben wir uns dann im nahegelegenen Nationalpark Hainach getroffen, der Ende 1997 gegründet wurde, es ist der 13. Nationalpark Deutschlands und der einzige in Thüringen. Eines der wichtigsten Ziele des 7500 Hektar großen Parks ist der Schutz des heimischen Buchenwaldes. Seit dem 25. Juni 2011 zählt der Nationalpark Hainich zum UNESCO-Weltnaturerbe Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas.
Hier war unser eigentliches Ziel der Baumkronenpfad, auf dem wir gern in den Wipfeln der Bäume wandern wollten. Von dem Aussichtsturm, der weit über die Wipfel der Bäume ragte bot sich dann noch ein grandioser Blick über das Umland.
Danach folgte unsere Heimfahrt nach einem Wochenende, das hoffentlich allen gut gefallen hat.
Der Ursprung der Stadt Mühlhausen liegt bereits deutlich vor 400, begünstigt durch die zentrale Lage und dem fruchtbaren Boden in der Umgebung. In den Zeiten der Reformation und der Bauernkriege hat Mühlhausen eine recht bedeutende Rolle gespielt, da hier die radikalreformatorische Bewegung mit dem Prediger Thomas Müntzer und seinem Mitstreiter Heinrich Pfeiffer ihr Zentrum hatte. Ihr Ziel, das sie auch mit Gewalt durchsetzen wollten war: „Die Macht soll gegeben werden dem gemeinen Volk“.
Schon vor zwei Jahren planten wir, mit der Abteilung nach Mühlhausen/Thüringen zu fahren.
Endlich konnten wir diesen Plan im Mai dieses Jahres umsetzen. Da einige der Mitglieder verhindert waren, blieb die Gruppe dieses mal mit nur zehn Teilnehmern recht klein.
Die Idee für dieses Ziel lieferte ein Artikel aus unserer lokalen Zeitung, mit einigen Bildern aus Stadt und Umgebung. So haben wir in einem sehr schönen Hotel im Zentrum der Stadt Zimmer gebucht.
Die Teilnehmer kamen am Freitag an, und haben den Tag genutzt, sich bei sehr angenehmen Temperaturen und überwiegend Sonnenschein die vielen sehr liebevoll renovierten Fachwerkhäuser anzusehen.
Unser erstes gemeinsames Ziel war die Kirche „Divi Blasii“, in der eine originalrenovierte Bach-Orgel steht. Und damit auch der Magen nicht zu kurz kam, haben wir noch in einem kleinen Gartenrestaurant neben der Kirche eine Kleinigkeit gegessen. Der Abend war noch so warm, dass wir in unserem Speiselokal noch lange draußen sitzen konnten.
Der Samstag ist wie bei allen bisherigen Fahrten der Tag der Besichtigung. Gestartet sind wir mit der Gecko-Bahn, einer kleinen Bimmelbahn, die uns zu vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt fuhr. Der Fahrer hat uns dabei umfassend über die einzelnen Objekte informiert.
Anschließend haben wir die Besichtigung des Rathauses geplant. Der Wirt des Ratskellers, Mitglied des Geschichtsvereins Mühlhausen, hat uns ausführlich über die Geschichte und Entwicklung des Rathauses informiert. Im Anschluss daran hat er noch eine kleine Stadtführung angeboten, die dann aber noch fast zwei Stunden dauerte. Die führte dann auch zu unserem bereits geplanten Ziel, der Stadtmauer, die um 1200 gebaut wurde und die Innenstadt mit sieben Doppeltoren und 38 Wehr- und Kanzeltürmen und einer Länge von 2,7 Kilometern schützen sollte. Sie ist heute noch zum großen Teil erhalten, leider aber wegen Renovierungsarbeiten nur teilweise begehbar.
Nach dieser Tour waren wir ein wenig erledigt, so dass wir weitere Sehenswürdigkeiten nur noch von außen angeschaut haben, so auch die Kornmarkt-Kirche, heute ein Museum, die über den Verlauf, die Höhepunkte und die Nachwirkungen der Reformation und des Bauernkrieges informiert. Außerdem fanden wir auch nicht mehr den Weg in die eindrucksvolle Mühlhäuser Marienkirche mit dem höchsten Kirchturm Thüringens, der weit über die Stadtgrenzen sichtbar ist. Als Architektur- und Geschichtsdenkmal, Müntzergedenkstätte, Konzerthaus sowie Begegnungsort mit Religion und Kultur ist die Marienkirche eng mit dem Geschick der Stadt und ihrer Bürger verbunden.
Sonntag war leider der Tag des Abschieds von Mühlhausen, ich denke der eine oder andere hätte gern noch ein wenig in der Stadt verweilt, um sich dieses oder jenes noch ein wenig intensiver anzuschauen.
Gegen zwölf Uhr haben wir uns dann im nahegelegenen Nationalpark Hainach getroffen, der Ende 1997 gegründet wurde, es ist der 13. Nationalpark Deutschlands und der einzige in Thüringen. Eines der wichtigsten Ziele des 7500 Hektar großen Parks ist der Schutz des heimischen Buchenwaldes. Seit dem 25. Juni 2011 zählt der Nationalpark Hainich zum UNESCO-Weltnaturerbe Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas.
Hier war unser eigentliches Ziel der Baumkronenpfad, auf dem wir gern in den Wipfeln der Bäume wandern wollten. Von dem Aussichtsturm, der weit über die Wipfel der Bäume ragte bot sich dann noch ein grandioser Blick über das Umland.
Danach folgte unsere Heimfahrt nach einem Wochenende, das hoffentlich allen gut gefallen hat.

Ein Blick in Mühlhausens Straßen 812C312A 3BAB 4868 BF2A 33838CF3225B 631487FF 0326 479A 8F0E 9017CF8CC211

 

088895A4 5886 41AD 909C F685DFA24DB9 

F2551303 5717 4C98 9540 69E428A19453 04B9A281 EBC7 411A BFC8 325DBF3E9AF9

062467DC D48E 4F5E 9781 DC406D2F265F 7C2F8F5B 7BF4 405B 8E21 1C9B43CE13FF

Zum Seitenanfang
@ 2018 - TSV 1896 Guntershausen e.V.